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Fragen & Antworten (FAQ)

Werden ästhetische Eingriffe von den Kassen übernommen?

Wie der Name „ästhetisch" schon sagt, handelt es sich hierbei um Eingriffe bei nicht krankhaften Hautveränderungen. Aus diesem Grund ist zumindest bei den gesetzlichen Kassen eine Kostenübernahme ausgeschlossen.

Muss ich mich nach Eingriffen vor der Sonne schützen?

Nach jeder Laserbehandlung wie auch bei jeder Operation soll das behandelte Areal für die Dauer von ca. 4 Wochen vor intensiver Sonneneinstrahlung geschützt werden.

Kann man eine Akne mittels Laser behandeln?

Mittels der IPL-Technik können die Entzündungen der Akne unterdrückt werden. Es sind mehrere Sitzungen notwendig, um die entzündlichen Herde verschwinden zu lassen.

Stimmt es, dass gesetzliche Kassen ein Hautkrebsscreening nicht bezahlen?

Diese medizinisch wichtige Untersuchung wird derzeit ab dem 35. Lebensjahr alle 2 Jahre von den gesetzlichen Kassen zum Teil übernommen. Insofern müssen Sie lediglich die Kosten für die erforderliche Auflichtmikroskopie zuzahlen, die uns unterscheiden lässt ob ein Mal gut- oder bösartig ist.

Die jüngeren Patienten (< 35 Jahre) werden derzeit von den Kassen nicht unterstützt, so dass sie die Untersuchungskosten selbst tragen müssen.

Welche Nebenwirkungen sind bei Laserresurfacings zu erwarten?

Während des Eingriffs und der anschließenden Heilung ist die Haut gegenüber Erregern empfindlich. Aus diesem Grund führen wir diese Eingriffe mit einem ausreichenden Schutz durch Antibiotika und Virostatika (Medikamente gegen Herpes) durch. Nach der Abheilungszeit von einer Woche sind bei Einhaltung eines Sonnenschutzes keine Nebenwirkungen zu erwarten.

Wie lange sind Lasereingriffe auf der Haut sichtbar?

Dies hängt von der Art des Eingriffes ab. Bei Skinresurfacings ist die Haut für ca. eine Woche entzündlich verändert. Nach dem Abheilen ist dann die neu gebildete Haut noch eine Weile gerötet. Bei anderen Eingriffen ist abgesehen von einer Rötung keine beeinträchtigenden Nebenwirkungen auf der Haut sichtbar.

Wie oft kann ich Laserbehandlungen wiederholen?

Laserbehandlungen setzen bei korrekter Durchführung keinen Schaden in der Haut. Es ist deswegen kein Limit bei Laserbehandlungen beschrieben. Jedoch sollte man Eingriffe jeglicher Art nur durchführen, wenn dies notwendig ist.

Muss die Haut auf ein Laserresurfacing vorbereitet werden?

Das Laserresurfacing wirkt auf alle Zellen, die Wasser enthalten. Ist die Haut ausgetrocknet, ist die Wirkung der Laserbehandlung oft eingeschränkt. Wir bereiten bei unseren Patienten die Haut durch 2-3 befeuchtende Kosmetiksitzungen auf den Eingriff vor. Ebenso kann die Abheilung nach dem Eingriff durch feuchtigkeitsspendende Behandlungen verkürzt werden.

Sind Laserbehandlungen eigentlich schmerzhaft?

Chirurgische Laserbehandlungen sind schmerzhaft. Deswegen werden diese Eingriffe in örtlicher Betäubung bzw. bei ausgedehnten Eingriffen in einer Analgo-Sedierung (ähnlich einem Kurzschlaf) durchgeführt.
Andere Lasereingriffe wie Laserenthaarung, Photorejuvenation und Behandlungen von Gefäßen werden als unangenehm, jedoch nicht als schmerzhaft empfunden.

Was kostet eine Faltenunterspritzung?

Diese Fragen kann man nicht allgemeingültig beantworten. Die Preise hängen von der verabreichten Substanz (Hyal®, Hylaform®, Restylane®, Newfill® oder Plasmagel) ab und richten sich nach der zu behandelnden Fläche und der daraus resultierenden Substanzmenge. Fragen Sie uns für Ihren Einzelfall. Wir werden Sie dann in einem ausführlichen Beratungsgespräch über die optimale Therapie und die damit verbundenen Kosten informieren.

Welche Nebenwirkungen kann eine Botulinumtoxin-Behandlung erzeugen?

Botulinumtoxin ist ein biologisches Gift. Die Giftwirkung führt zu einer Lähmung von Muskeln und Schweißdrüsen rund um die Injektionsstelle. Wir nutzen also den "Nebenwirkungseffekt" des Toxins aus, um die gewünschte Wirkung zu erzielen.
Auch hierbei sind genaue Kenntnisse der Anatomie der Haut wichtig, um die gewünschten Muskeln zu entspannen. Bei falscher Injektionstechnik sind dagegen unerwünschte Lähmungen nicht auszuschließen. Da die Wirkung des Toxins zeitlich befristet ist (ca. 6 bis maximal 9 Monate), sind auch diese Nebenwirkungen zeitlich befristet.

Führen Ihre Kosmetikerinnen die Unterspritzungen durch?

Nein. Eine Faltenunterspritzung sollte nur von wirklich erfahrenen Ärzten durchgeführt werden. Denn ein optimales Ergebnis ohne Nebenwirkungen kann nur der Behandler erzielen, der ein umfangreiches Fachwissen der Haut, der Unterhaut, der Nerven und der versorgenden Blutgefäßen hat. Deswegen werden in unserer Praxis diese Unterspritzungen nur durch Fachärzte durchgeführt.

Sind Faltenunterspritzungen für alle Hauttypen geeignet?

Der Hauttyp spielt bei Faltenunterspritzungen keine Rolle. Zu beachten ist jedoch, dass das Ergebnis bei Rauchern nicht so lange anhält wie bei Nichtrauchern.

Kann ein Anti-Aging lebensverlängernd sein?

Das Ziel einer optimierten Anti-Aging-Behandlung ist es, den Jahren mehr Leben zu geben, nicht dem Leben mehr Jahre. Vielmehr soll die Lebensqualität im Alter gesteigert werden. Hiermit ist das körperliche und geistige Wohlbefinden gemeint. Dies wird durch ein Zusammenspiel zwischen ausgewogener Ernährung, körperlicher Bewegung und Ersatz der absinkenden Effektorsubstanzen wie Vitamine, Enzyme, Co-Enzyme und Hormone erreicht. Dies kann jedoch nicht standardisiert erfolgen, sondern wird individuell erst nach genauer körperlicher Untersuchung und Analyse der Blutbestandteile mittels Laboruntersuchungen erstellt.

Kommen die entfernten Besenreiser eigentlich wieder?

Nach einer erfolgreichen Behandlung von Besenreisern unabhängig von der Technik (Sklerosierung oder Laser) ist die behandelte Vene verschlossen und wird vom Körper abgebaut. Insofern kommen diese Venen nicht wieder. Bei Patienten, die zu Besenreisern neigen, entstehen natürlich weiterhin Besenreiser, die zu einem späteren Zeitpunkt wieder behandelt werden können.

Erfolgen die Operationen in Ihrer Praxis in Narkose?

Fast alle Eingriffe erfolgen in einer örtlichen Betäubung mittels anästhesierender Emla-Salbe oder einer kleinen Injektion. Nur bei ausgedehnten Operationen oder extrem empfindlichen Patienten führen wir die Operationen in einer Analgo-Sedierung (sog. Kurzschlaf) durch, die unsere Narkoseärzte durchführen.

Wie lange dauert eine laserchirurgische Entfernung von erhabenen Malen?

Diese Entfernung wird mit einem kleinen Eingriff in Lokalanästhesie durchgeführt. Die durchschnittliche Behandlungszeit einschließlich Vorbereitung und Wundversorgung dauert in aller Regel nicht länger als 15 Minuten.

Wie kann eine Amalgamallergie nachgewiesen werden?

Wir führen in unserer Praxis Allergietests auf die verschiedenen Amalgambestandteile im Rahmen eines Epicutantestes durch. Hiermit können Allergien auf die verschiedenen Amalgame nachgewiesen werden.

Wann bin ich wieder fit für das Alltagsleben?

Wann ein Patient dem Alltag wie gewohnt nachgehen kann, hängt von Schwere und Verlauf des Eingriffs ab und kann bei jedem Patienten unterschiedlich sein. Normalerweise kann ein Patient den gewohnten Alltagsaktivitäten etwa 10 bis 15 Tage nach der OP wieder nachgehen. Körperlich anstrengende Sportarten sollten aber in den ersten sechs Wochen nach dem Eingriff vermieden werden.

Was ist vor einem Eingriff zu bedenken?

Jede Operation – sei es nun ein rein ästhetischer Eingriff oder eine aus medizinischer Sicht dringend notwendige OP – bringt gewisse Risiken mit sich. Seien Sie sich bewusst: Ein medizinischer Eingriff ist eine bleibende Veränderung am eigenen Körper. Eine Straffungs-OP verschönert zwar die Silhouette bzw. die Gesamterscheinung der Körperregion, ist aber unvermeidbar mit Narben verbunden. Diese befinden sich jedoch an möglichst unsichtbaren Stellen (bei einem Facelifting z.B. vor dem/im Ohr, in der behaarten Schläfenregion oder im Nackenhaarbereich). 

Welcher Zeitraum sollte zwischen zwei Operationen mit Vollnarkose liegen?

Die Länge des Zeitraums zwischen zwei Operationen richtet sich nach Art, Verlauf und Dringlichkeit des Eingriffs. Generell gilt jedoch, dass zwischen zwei OP’s mindestens acht Wochen liegen sollten.

Wann entstehen Kosten für mich?

Eine Operation, die aus rein ästhetischen Beweggründen vorgenommen wird, muss von Patienten selbst getragen werden. In einigen Fällen ist es möglich, dass der Patient nur einen Teil der Kosten übernimmt, beispielsweise dann, wenn der Eingriff zu einem Teil aus einer medizinisch notwendigen, zum anderen Teil aus einer ästhetischen Korrektur besteht.

In welchen Fällen werden Kosten durch die Krankenkasse übernommen?

In welchen Fällen werden Kosten durch die Krankenkasse übernommen?
Sobald ein operativer Eingriff der Gesundheit dient und körperliche Beschwerden lindert bzw. vorbeugt, werden die Kosten von der Krankenkasse getragen.

In der Regel werden die gesamten Kosten von der Krankenkasse übernommen. Voraussetzung dafür ist immer, dass es sich um eine medizinische Notwendigkeit handelt.

Ein zu großer Busen kann beispielsweise die Ursache für erhebliche Rückenbeschwerden sein und eine Brustverkleinerung erfordern. Genauso können Missbildungen zu körperlichen oder psychischen Problemen führen.

Durch ein ärztliches Gutachten muss belegt werden, dass eine medizinische Notwendigkeit vorliegt.

Gibt es Verhaltensregeln nach der OP?

Nach der OP hängt die weitere Behandlung von der Art des Eingriffs sowie von der individuellen Wundheilung ab.


Faktoren, die eine Wundheilung negativ beeinflussen können, sind beispielsweise Nebenerkrankungen, Medikamenteneinnahme, Nikotin- und Alkoholkonsum oder Essstörungen.

Um den Heilungsprozess so gut wie möglich zu unterstützen ist es zudem ratsam, die betreffenden Körperregionen hochzulagern.

Auf diese Weise wird der Blut- und Lymphabfluss verbessert und eine Stauung des Gewebewassers verhindert.

Worauf muss ich vor der OP achten?

Vor der OP sollte der Patient für einen Zeitraum von etwa 2 Wochen auf den Konsum von Nikotin verzichten bzw. den Konsum einschränken, um eine bessere Durchblutung und Wundheilung zu gewährleisten.

Zusätzlich sollte ebenfalls zwei Wochen vor der Operation auf Schmerzmittel und andere Blutverdünnende Medikamente (z.B. Aspirin) verzichtet werden, um die Blutgerinnung nicht zu verzögern.

Wichtig bei Eingriffen in Vollnarkose: Am Abend vor dem Eingriff ab 22:00 Uhr komplett nüchtern bleiben – das heißt nicht essen oder trinken und nicht rauchen!

Wussten Sie schon?

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